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Kinderabsicherung

Absicherung von Kindern

Welche Versicherungen brauchen Kinder?

Versicherungen werden in der Regel für Erwachsene abgeschlossen. Meist wird dabei außer Acht gelassen, dass Kinder die größere Risikogruppe sind. Wie schütze ich meinen Sprössling? Experten sind sich einig: Wer sein Kind sinnvoll absichern will, sollte sich über folgende Versicherungen Gedanken machen:

Private Unfallversicherung:

Wenn ein Kind durch eine Krankheit zum Behinderten wird, sieht es für die Familien finanziell schlecht aus. Oft müssen Vater oder Mutter den Beruf aufgeben. Und das Kind ist später häufig nicht in der Lage, sein eigenes Geld zu verdienen. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt zwar bei Unfällen im Kindergarten, auf Schulwegen und während der Schulzeit. Sie deckt aber nur einen geringen Teil der Gefahren ab und zahlt Renten, mit denen man den Unterhalt eines Invaliden nicht bestreiten kann.

Die private Kinderunfallversicherung ist damit die einzige Form, für die vielleicht lebenslange Erwerbsunfähigkeit eines Kindes vorzusorgen.
Unfallversicherungen gibt es ab 50 Euro pro Jahr, die Versicherungssumme sollte mindestens 100.000 Euro betragen. Außerdem sollte eine so genannte Progression in der Police vereinbart werden. Dies bedeutet, dass die Versicherung bei kleinen Folgeschäden weniger zahlt, bei Vollinvalidität dann entsprechend mehr. Ist bei Vollinvalidität eine Progression von 350 Prozent vereinbart, bekommt das Kind das Dreifache der Basisversicherungssumme. Bei 100.000 Euro Basissumme wären das dann 350.000 Euro.

Invaliditätsversicherung / Schulunfähigkeitsversicherung:

Eine normale Unfallversicherung zahlt in der Regel nur für Behinderungen, die Folgen von Unfällen sind. Bei Kindern sind allerdings meist Krankheiten schuld an Behinderungen. Genau hier hilft die Kinder-Invaliditätsversicherung. Ein weiterer Unterschied: Eine normale Unfallversicherung zahlt im Ernstfall nur einmal eine größere Summe. Doch weil Kinder noch das ganze Leben vor sich haben, reicht die Summe aus der Versicherungsleistung meistens nicht aus. Im Ernstfall zahlen die meisten Versicherungsunternehmen bei einer Invaliditätsversicherung eine lebenslange Rente. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schulunfähigkeitsrente bei Aufnahme des Berufes in eine Berufsunfähigkeitsrente umgestellt werden kann.

Ausbildungsversicherung / Altervorsorgestart:

Neben dem Risikoschutz bieten Ausbildungsversicherungen finanzielle Vorsorge für das Kind. Im Prinzip sind sie nichts anderes als Lebensversicherungen mit festem Auszahlungstermin, zum Beispiel zum 18. Geburtstag des Kindes. Eltern oder auch Verwandte zahlen dabei regelmäßig ein. Stirbt der Beitragszahler, übernimmt das Versicherungsunternehmen die Prämien und zahlt die Versicherungssumme erst zum vereinbarten Stichtag aus.

Rentenversicherung:

Diese Versicherungen sind in erster Linie für die Altersvorsorge des Kindes. Durch den Zinseszins Effekt können für das Kind bereits mit geringen Monatsraten ausreichende Altersvorsorgebeträge angespart werden. Ganz nach dem Motto, je früher desto besser.

 


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